LeadCRM: was nach der Antwort passiert
LeadCRM überträgt Profile, Nachrichten und Notizen von LinkedIn in ein CRM, statt sie abzutippen. Ein schmales Werkzeug für genau eine Lücke, die sonst jeden Tag Zeit kostet.

Ein Klick statt Abtippen
Der ganze Zweck ist diese eine Bewegung: was auf einem Profil steht, landet in den Feldern des CRM, ohne dass jemand es überträgt. Welches Feld wohin geht, lässt sich vorher festlegen.
Zuordnung selbst festlegen
Welches Feld auf LinkedIn in welches Feld im CRM geschrieben wird, bestimmst du. Ohne diese Zuordnung landen Daten in Standardfeldern, in denen sie später niemand sucht.
In beide Richtungen
Neben der Übernahme nach dem CRM lässt sich auch anzeigen, was dort schon steht, direkt über dem LinkedIn-Profil. Wer gerade schreibt, sieht, ob es bereits einen Vorgang gibt.
Auch in größerer Zahl
Neben dem einzelnen Profil ist auch die Übernahme ganzer Listen möglich, statt Datensatz für Datensatz zu bestätigen.
Was es sonst noch übernimmt
Gängige CRM-Systeme
Angebunden werden unter anderem HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Zoho, Copper, Close, GoHighLevel sowie Tabellen. Für weitere Systeme verweist der Anbieter auf die eigene Schnittstelle.
Kontaktdaten finden
Zu einem Profil lassen sich geschäftliche E-Mail-Adressen und Telefonnummern suchen, mehrstufig über verschiedene Quellen geprüft. Ob ein Treffer stimmt, bleibt eine Wahrscheinlichkeit, keine Zusage.
Verlauf statt Erinnerung
Der Nachrichtenverlauf wandert mit in den Datensatz. Wer den Kontakt später übernimmt, sieht, was bereits besprochen wurde, ohne im Postfach zu suchen.
Vorlagen und Kürzel
Wiederkehrende Antworten lassen sich als Vorlage hinterlegen und über ein Kürzel einsetzen. Das spart Tipparbeit, ersetzt aber nicht, dass jemand liest, worauf er antwortet.
Wo LeadCRM aufhört
Es läuft im Browser
Es ist eine Browser-Erweiterung und arbeitet, während jemand auf LinkedIn ist. Anders als ein Dienst in der Cloud läuft nichts weiter, wenn der Rechner aus ist. Und wie bei jeder Erweiterung, die eine fremde Oberfläche mitliest, hängt der Fortbestand am Betreiber der Plattform.
Es entscheidet nichts
Es überträgt, es bewertet nicht. Ob ein Kontakt es wert ist, im CRM zu stehen, und was der nächste Schritt ist, entscheidet weiterhin ein Mensch. Ein volles CRM ohne Pflege ist kein Fortschritt gegenüber einem leeren.
Gefundene Kontaktdaten sind Schätzungen
Eine gefundene E-Mail-Adresse ist ein wahrscheinlicher Treffer, keine bestätigte Adresse. Wer darauf ungeprüft eine Kampagne aufsetzt, zahlt das mit Rückläufern und einem schlechteren Ruf des Absenders.
Wann sich das lohnt
- ✓Sinnvoll, wenn ein CRM im Einsatz ist und LinkedIn-Kontakte bisher von Hand übertragen werden.
- ✓Sinnvoll, wenn mehrere Personen am selben Kontakt arbeiten und der Verlauf nicht in einem einzelnen Postfach liegen soll.
- ✓Weniger sinnvoll, wenn kein CRM da ist. Dann fehlt das Ziel, in das übertragen werden könnte.
- ✓Nicht passend als Ersatz für Pflege. Ein CRM, in das alles hineinläuft und aus dem nichts folgt, wird durch mehr Datensätze nicht besser.
Häufige Fragen
Unter anderem HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Zoho, Copper, Close, GoHighLevel und Tabellen. Alles darüber hinaus läuft über die Schnittstelle des Anbieters.
Ja, der Nachrichtenverlauf lässt sich mit an den Datensatz hängen, dazu Notizen und Profildaten.
Ja. Es arbeitet, während jemand auf LinkedIn ist, nicht als Dienst im Hintergrund.
Sie sind mehrstufig geprüfte Treffer, keine bestätigten Adressen. Vor einer Kampagne gehört eine eigene Prüfung dazwischen.
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