Warum der Ablauf genau so aussieht
Input und Freigabe tragen alles
Der Ablauf ist bewusst so gebaut, dass er auf zwei Dingen beruht: kurzem Input von dir und deiner Freigabe vor jeder Veröffentlichung. Beides zusammen ist der Grund, warum WarmedIn überhaupt funktioniert, denn Content, der nach dir klingen soll, kann nicht ohne dich entstehen, und ein Post unter deinem Namen sollte nicht ohne dich live gehen.
Kein Redaktionsplan auf Autopilot
Das unterscheidet den Ablauf von einem klassischen Redaktionsplan, bei dem ein Team einmalig briefft und danach automatisiert veröffentlicht. Hier bleibt jeder Schritt an dich zurückgebunden: Du lieferst, WarmedIn schreibt, du entscheidest.
Mehr Berührungspunkte, mit Absicht
Das kostet dich mehr Berührungspunkte als ein reines Abo, aber genau diese Berührungspunkte sind der Grund, warum am Ende tatsächlich deine Stimme im Feed steht und nicht die einer Agentur.
Was du sonst noch wissen solltest
Alles, was für die Entscheidung zählt, ohne dass du es lesen musst. Auf Klick geht jeder Punkt auf.
Du musst zum Erstgespräch nichts Fertiges mitbringen, aber ein paar Minuten Vorbereitung machen den Einstieg leichter. Hilfreich ist eine grobe Liste von Themen, über die du regelmäßig sprichst oder gefragt wirst, ein paar Sätze zu deiner aktuellen Ausgangslage auf LinkedIn, und eine ehrliche Einschätzung, wie viel Zeit du realistisch für kurzen Input und Freigaben aufbringen kannst.
Über den gesamten Weg, vom Erstgespräch bis zum laufenden Rhythmus, bleibt Tom Morawe dein Ansprechpartner bei WarmedIn. Das bedeutet, dass niemand den Kontext neu erklären muss, wenn eine Frage auftaucht, egal ob es um einen Entwurf, eine Freigabe oder eine grundsätzliche Änderung deiner Ausrichtung geht. Mehr zu dieser Konstanz und zur Marke dahinter steht auf der Seite Über uns.
Was dazugehört
Schritt 1: Das Erstgespräch
30 Minuten, unverbindlich. In diesem Gespräch geht es nicht um eine Verkaufspräsentation, sondern um eine ehrliche Bestandsaufnahme: Wo steht dein Profil heute, was hast du bisher versucht, was hat funktioniert und was nicht, und was willst du mit LinkedIn eigentlich erreichen, mehr Reichweite, mehr Connections oder konkrete Gespräche mit potenziellen Kunden.
Schritt 2: Die ehrliche Einschätzung
Direkt im Anschluss an das Gespräch bekommst du eine Einschätzung, ob WarmedIn zu deiner Situation passt. Das ist keine Formalität, sondern eine echte Prüfung in beide Richtungen: WarmedIn braucht fachliche Substanz auf deiner Seite, denn die Methode bringt dein Wissen in Form, erfindet es aber nicht. Ist die Substanz da, aber die Zeit oder die Routine fehlt, ist das genau die Lücke, die WarmedIn schließt.
Schritt 3: Dein erster Input
Passt es, lieferst du deinen ersten Input. Das klingt größer, als es ist: Eine kurze Sprachnotiz nach einem Kundengespräch, ein paar Stichpunkte zu einer Beobachtung aus deiner Branche oder eine Meinung zu einer aktuellen Entwicklung reichen völlig aus. Der Input muss nicht schon in Post-Form gedacht sein und erst recht nicht fertig formuliert.
Schritt 4: Der erste Entwurf und deine Freigabe
Aus deinem Input schreibt WarmedIn den ersten Content-Entwurf. Du liest ihn, änderst, was nicht passt, und gibst frei, oder du schickst ihn mit Feedback zurück. Beides ist ein normaler Teil des Prozesses, kein Fehlschlag. Gerade beim ersten Entwurf ist Feedback besonders wertvoll, weil daraus lernt, wie dein Ton wirklich klingt, nicht nur, wie er auf dem Papier aussieht.
Schritt 5: Der erste Post und der laufende Rhythmus
Erst mit deiner Freigabe geht der erste Beitrag unter deinem Namen live. Das ist der eigentliche Startpunkt der Zusammenarbeit, nicht das Erstgespräch. Ab hier beginnt der Aufbau von Sichtbarkeit: 16 Posts im Monat, in deiner Stimme, jeder einzelne mit deiner Freigabe.
Was in den ersten Wochen passiert
Die ersten Wochen unterscheiden sich spürbar von den folgenden Monaten. Am Anfang lernt WarmedIn deinen Ton noch kennen, deshalb ist Feedback in dieser Phase besonders gefragt, und die Entwürfe treffen deine Stimme mit jeder Runde etwas genauer. Gleichzeitig braucht der Content selbst Zeit, um zu wirken: Reichweite und Connections zeigen sich in der Regel zuerst, weil sie direkt am veröffentlichten Content hängen, während Leads länger brauchen, weil sie ein Gespräch voraussetzen, und Vertrauen erst über mehrere Berührungspunkte entsteht.
Häufige Fragen
Nein. Das Erstgespräch dient genau dazu, gemeinsam herauszufinden, ob eine Zusammenarbeit Sinn ergibt, nicht um eine Entscheidung, die vorher schon feststehen muss.
Dann sagst du das offen. Eine Zusammenarbeit beginnt erst, wenn beide Seiten überzeugt sind, nicht auf Druck.
Sobald das Erstgespräch stattgefunden hat und die Einschätzung positiv ausfällt, kann der erste Input direkt im Anschluss folgen. Einen genauen Zeitrahmen für deine Situation legt ihr im Gespräch gemeinsam fest. Weitere Fragen rund um Zeitaufwand, Laufzeit und Kosten beantwortet die FAQ-Seite.
Sprich es an. Eine Zusammenarbeit lebt davon, dass sie zu dir passt, nicht davon, dass sie um jeden Preis weiterläuft. Die konkreten Modalitäten dafür sind Teil der individuellen Vereinbarung aus dem Erstgespräch.
Lass uns über dein Profil reden.
30 Minuten, unverbindlich.