Was du sonst noch wissen solltest
Alles, was für die Entscheidung zählt, ohne dass du es lesen musst. Auf Klick geht jeder Punkt auf.
Der Einstieg läuft immer gleich: Erstgespräch, dein erster Input, erste Entwürfe, deine Freigabe, erster Post. Danach wiederholt sich dieser Takt Monat für Monat, ohne dass du jedes Mal neu ansetzen musst. Wie lange die einzelnen Schritte dauern und was in den ersten Wochen anders ist als später, steht auf der Seite Nächste Schritte. Wie der Einstieg im Detail abläuft, steht weiter unten bei den offenen Fragen.
Deine Stimme ist der ganze Punkt: jeder Beitrag entsteht aus deinem Input, nicht aus einer Vorlage, und geht erst nach deiner Freigabe raus. Wie wir deinen Ton erfassen und über die Monate schärfen, steht bei LinkedIn-Ghostwriting. Was passiert, wenn ein Entwurf deinen Ton nicht trifft, steht weiter unten bei den offenen Fragen.
Nach deiner Freigabe geht ein Post unter deinem Namen live. Ohne Freigabe passiert nichts. Details zum technischen Zugriff auf dein Profil klären wir im Erstgespräch, denn sie hängen davon ab, wie du selbst am liebsten arbeitest.
Warm Outreach richtet sich an Menschen, die dich schon kennen oder mit deinem Content interagiert haben. Signalbasierter Cold Outreach richtet sich an Menschen außerhalb deines bestehenden Netzwerks, aber nicht wahllos, sondern anhand konkreter Signale, die auf echten Bedarf hindeuten. Die vollständige Mechanik hinter beiden Säulen steht auf der Methode-Seite.
Nein. Die Zusammenarbeit basiert auf deinem Input und deiner Freigabe, nicht auf einer neuen Software, die du zusätzlich lernen musst. Wie genau Input und Freigabe technisch ablaufen, zum Beispiel per Nachricht, Dokument oder kurzem Anruf, klären wir im Erstgespräch danach, was für dich am wenigsten Reibung erzeugt.
Reichweite und Connections zeigen sich in der Regel zuerst, weil sie direkt am veröffentlichten Content hängen. Leads brauchen länger, weil sie ein Gespräch voraussetzen, und ein Gespräch braucht Vertrauen, das erst über mehrere Berührungspunkte entsteht. Eine feste Zeitspanne dafür zu nennen, wäre unehrlich, weil sie von deiner Ausgangslage, deiner Branche und deinem Netzwerk abhängt. Was sich generell sagen lässt: Wer im ersten Monat vor allem Reichweite und noch keine Leads sieht, sieht den normalen Anfang des Systems, kein Ausbleiben von Ergebnissen.
Die verantwortliche Stelle steht mit allen Pflichtangaben in der Datenschutzerklärung, extern begleitet werden wir durch die heyData GmbH als Datenschutzbeauftragte. Dort stehen auch die Details zur Verarbeitung, zur Speicherdauer und zu den Rechten deiner Kontakte.
Ja, und das lohnt sich für beide Seiten. Wie das Empfehlungsprogramm konkret funktioniert, welche Art von Prämie es gibt und wie du eine Empfehlung aussprichst, steht auf der Seite Empfehlungsprogramm.
Noch offene Fragen
Am Anfang steht ein Erstgespräch, 30 Minuten, unverbindlich. Darin klären wir deine Ausgangslage, dein bestehendes Profil und ob WarmedIn zu dir passt. Passt es, gibst du deinen ersten Input, WarmedIn schreibt die ersten Entwürfe, du gibst frei, der erste Post geht live. Den vollständigen Ablauf, Schritt für Schritt, findest du auf der Seite Nächste Schritte.
Du lieferst kurzen Input, zum Beispiel eine Sprachnotiz oder ein paar Stichpunkte zu einem Thema, das dich gerade beschäftigt. WarmedIn schreibt daraus den Entwurf. Der größte Zeitaufwand auf deiner Seite ist das Lesen und Freigeben, nicht das Schreiben.
Die genaue Laufzeit besprechen wir im Erstgespräch, passend zu deiner Situation. Auf dieser Seite steht bewusst keine feste Zahl, solange sie nicht für jeden Fall gilt. Was sich sagen lässt: LinkedIn-Sichtbarkeit ist ein Rhythmus, der Zeit braucht, um zu wirken, eine sehr kurze Bindung würde diesem Prinzip widersprechen und am Ende niemandem nutzen, weder dir noch WarmedIn.
Auf dieser Website steht bewusst kein öffentlicher Preis. Die Konditionen hängen vom Umfang und deiner Ausgangslage ab und werden persönlich im Erstgespräch besprochen. Das ist keine Ausweichtaktik, sondern der ehrlichere Weg: Eine Zahl, die für jeden gleich gilt, würde entweder für einfache Fälle zu hoch oder für aufwendigere Fälle zu niedrig wirken.
Sprich es an. Eine Zusammenarbeit, die nicht mehr passt, klärt sich am besten im direkten Gespräch, nicht durch stilles Weiterlaufen. Die konkreten Kündigungsmodalitäten sind Teil der individuellen Vereinbarung aus dem Erstgespräch, deshalb steht auch hier keine pauschale Frist, die nicht für jeden Fall stimmen würde.
Grundsätzlich ja, solange die fachliche Substanz bei dir vorhanden ist. WarmedIn muss dein Fachgebiet nicht selbst beherrschen, um daraus Content zu machen, es baut auf deinem Input auf und bringt ihn in Form. Je spezieller dein Thema ist, desto wichtiger wird sogar ein ausführlicherer erster Input, damit Fachbegriffe und Zusammenhänge richtig eingeordnet werden.
Das hängt davon ab, ob deine Zielgruppe, Kunden, Partner oder auch Bewerber, auf LinkedIn tatsächlich unterwegs ist. Für die meisten B2B-Bereiche ist das der Fall, weil LinkedIn dort inzwischen einer der zentralen Orte für berufliche Sichtbarkeit ist.
Genau das ist der Punkt. WarmedIn schreibt in deiner Stimme, nicht in einer generischen Marketing-Sprache. Jeder Post basiert auf deinem eigenen Input, nicht auf einer austauschbaren Vorlage. Trifft ein Entwurf deinen Ton nicht, ist das ein normales Feedback, kein Fehlschlag, und fließt in den nächsten Entwurf ein.
Lass uns über dein Profil reden.
30 Minuten, unverbindlich.