Empfehlen und dafür belohnt werden
Kennst du jemanden, der von WarmedIn profitieren würde? Das Empfehlungsprogramm dankt es dir, nicht nur mit einem Wort.
Empfehlen und dafür belohnt werden
Kennst du jemanden, der von WarmedIn profitieren würde, weil er auf LinkedIn sichtbarer werden will, aber weder Zeit noch Lust hat, jeden Post selbst zu schreiben? Dann lohnt sich eine Empfehlung gleich doppelt: für die Person, die du empfiehlst, und für dich. Diese Seite erklärt, wie das Empfehlungsprogramm funktioniert, was als gültige Empfehlung zählt und warum hier bewusst keine feste Zahl steht.
Warum es dieses Programm überhaupt gibt
Eine Empfehlung ist etwas anderes als eine kalte Ansprache. Wer bereits von jemandem gehört hat, dem er vertraut, startet ein Erstgespräch mit einem Vertrauensvorschuss, den keine noch so gute Kaltakquise-Nachricht ersetzen kann. Das ist keine WarmedIn-eigene Erkenntnis, sondern allgemeine Vertriebslogik, die für jede Dienstleistung gilt, bei der es um eine längere Zusammenarbeit geht, nicht um einen einmaligen Kauf.
Für WarmedIn heißt das: Eine Empfehlung von dir ist mehr wert als ein anonymer Klick auf eine Anzeige, und das darf sich auch finanziell zeigen. Das Empfehlungsprogramm ist deshalb kein nettes Extra am Rand, sondern ein bewusster Teil davon, wie WarmedIn neue Kunden gewinnt, zusätzlich zu Content und Outreach.
Wer empfehlen kann
Das Empfehlungsprogramm steht sowohl bestehenden Kunden als auch Menschen aus deinem Netzwerk offen, die WarmedIn noch nicht selbst nutzen, aber jemanden kennen, für den es passen könnte. Du musst also nicht zwingend selbst Kunde sein, um einen Kontakt vorzustellen. Was zählt, ist der Kontakt selbst, nicht dein eigener Status.
Das ist bewusst so offen gehalten. Wer WarmedIn aus einem Post, einer Nachricht oder einem Gespräch kennt und überzeugt genug ist, um jemanden vorzustellen, soll dafür genauso belohnt werden wie ein laufender Kunde, der einen Kontakt aus dem eigenen Netzwerk weitergibt.
Was als Empfehlung zählt
Eine Empfehlung ist mehr als ein beiläufig fallengelassener Name. Sie zählt, wenn du den Kontakt aktiv herstellst, also die Person, die du empfiehlst, mit WarmedIn in Berührung bringst, sei es durch eine direkte Vorstellung, eine Nachricht oder einen kurzen Hinweis an WarmedIn selbst, wen du im Kopf hast. Aus dieser Empfehlung muss ein echtes Erstgespräch und im weiteren Verlauf ein Vertrag entstehen, damit eine Prämie fällig wird.
Inhaltlich passt eine Empfehlung am besten, wenn die Person zur Zielgruppe von WarmedIn passt: ein Gründer oder Entscheider im B2B-Bereich mit eigenem LinkedIn-Profil, der sichtbarer werden will, aber weder Zeit noch Routine hat, das selbst umzusetzen. Eine Empfehlung muss diese Kriterien nicht perfekt erfüllen, aber je besser sie passt, desto eher wird aus dem Erstgespräch tatsächlich eine Zusammenarbeit.
Wie das Empfehlungsprogramm konkret abläuft
Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten, in drei Schritten:
- Du stellst den Kontakt her. Ein direkter Hinweis an die Person, die du im Kopf hast, oder eine kurze Nachricht an WarmedIn mit dem Namen und einem Satz zur Situation reicht als Ausgangspunkt.
- WarmedIn übernimmt von dort. Das Erstgespräch, die Einschätzung und alles Weitere läuft genauso ab wie bei jedem anderen Interessenten, ohne dass du dich um Details kümmern musst. Den vollständigen Ablauf zeigt die Seite Nächste Schritte.
- Wird daraus ein Kunde, bedankt sich WarmedIn bei dir. Sobald der Vertrag zustande kommt, greift die passende Prämie, abhängig davon, ob es sich um ein einmaliges Projekt oder eine laufende Zusammenarbeit handelt.
Zwei Prämienmodelle, je nach Vertragsart
Wie die Prämie ausfällt, hängt davon ab, welche Art von Vertrag aus deiner Empfehlung entsteht:
- Einmaliges Projekt. Kommt der Vertrag zustande, gibt es eine Prämie als einmalige Zahlung, sobald das Projekt startet.
- Laufende Zusammenarbeit. Läuft die Zusammenarbeit über Monate weiter, wird auch die Prämie wiederkehrend, solange der Vertrag besteht, nicht nur beim ersten Abschluss.
Diese Unterscheidung ist bewusst gewählt: Eine laufende Zusammenarbeit bringt WarmedIn über die Zeit mehr Wert als ein einmaliges Projekt, deshalb sollte auch die Belohnung für eine solche Empfehlung nicht auf einen einzigen Moment beschränkt bleiben.
Warum hier keine feste Zahl steht
Auf dieser Seite steht bewusst kein konkreter Betrag oder Prozentsatz. Das liegt nicht daran, dass es keine Prämie gäbe, sondern daran, dass die Höhe von der jeweiligen Empfehlung abhängt, vom Umfang der daraus entstehenden Zusammenarbeit und von der individuellen Situation. Eine pauschale Zahl auf der Website würde entweder für kleinere Empfehlungen zu hoch oder für größere zu niedrig wirken, genau wie bei den Konditionen der eigentlichen Zusammenarbeit, die aus demselben Grund ebenfalls nicht öffentlich beziffert sind.
Die genauen Beträge legt WarmedIn deshalb persönlich mit dir fest, passend zur jeweiligen Empfehlung und zu dem, was daraus tatsächlich entsteht.
So sprichst du eine Empfehlung aus
Der einfachste Weg ist ein persönlicher Hinweis an die Person, die du im Kopf hast, entweder im direkten Gespräch, per LinkedIn-Nachricht oder auf welchem Weg auch immer ihr sonst in Kontakt steht. Ergänzend genügt eine kurze Nachricht an WarmedIn, wen du empfohlen hast, damit der Kontakt später zugeordnet werden kann. Es braucht dafür kein Formular und keinen speziellen Prozess, nur die Bereitschaft, den Namen zu nennen.
Häufige Fragen zum Empfehlungsprogramm
Muss ich selbst Kunde sein, um zu empfehlen? Nein. Auch wer WarmedIn noch nicht selbst nutzt, kann eine Empfehlung aussprechen, sofern die vorgestellte Person zu einem echten Erstgespräch und im weiteren Verlauf zu einem Vertrag führt.
Gibt es eine Obergrenze, wie viele Empfehlungen zählen? Nein, es gibt keine feste Deckelung. Jede Empfehlung, aus der eine Zusammenarbeit entsteht, wird einzeln honoriert.
Wie schnell bekomme ich die Prämie? Sobald der Vertrag mit der empfohlenen Person zustande kommt, beziehungsweise bei laufenden Zusammenarbeiten mit jeder Zahlung, solange der Vertrag besteht. Details dazu klärt WarmedIn direkt mit dir, sobald es so weit ist.
Was, wenn die empfohlene Person kein Interesse hat? Dann entsteht keine Prämie, aber auch kein Nachteil für dich. Eine Empfehlung ist ein Angebot, keine Verpflichtung für die andere Seite.
Was das Empfehlungsprogramm nicht ist
Das Empfehlungsprogramm ist kein Affiliate-System mit öffentlich einsehbarem Link und automatisierter Auszahlung pro Klick. Es gibt keinen Tracking-Link, den du in beliebigen Kanälen streuen kannst, und keine Provision für einen bloßen Kontakt ohne echtes Interesse. Der Grund dafür ist derselbe wie bei den drei Säulen von WarmedIn selbst: Wahllose Streuung erzeugt keine Qualität, eine persönliche Empfehlung schon.
Das bedeutet auch, dass eine Empfehlung an jemanden, der offensichtlich nicht zur Zielgruppe passt, nur selten zu einem Vertrag führt und damit auch keine Prämie auslöst. Das ist kein Nachteil des Programms, sondern der logische Nebeneffekt eines Modells, das auf echten Empfehlungen aufbaut statt auf Masse.
Was eine Empfehlung von Outreach unterscheidet
WarmedIn gewinnt neue Kunden über mehrere Wege gleichzeitig: über Content, der Menschen von selbst aufmerksam macht, über signalbasierten Cold Outreach, der gezielt neue Kontakte anspricht, und eben über Empfehlungen aus dem bestehenden Netzwerk. Eine Empfehlung unterscheidet sich von den beiden anderen Wegen dadurch, dass sie nicht von WarmedIn selbst ausgeht, sondern von jemandem, der die Arbeit bereits kennt oder zumindest genug Vertrauen hat, um sie weiterzuempfehlen.
Das macht Empfehlungen zu einem eigenen, dritten Kanal neben Content und Outreach, nicht zu einem Ersatz für einen der beiden. Alle drei ergänzen sich: Wer über Content auf WarmedIn aufmerksam wird, empfiehlt es später vielleicht selbst weiter, sobald die eigene Zusammenarbeit läuft, und schließt damit den Kreis zwischen den Kanälen.
Kennst du schon jemanden?
Wenn dir gerade eine Person einfällt, für die WarmedIn passen könnte, ist der einfachste erste Schritt eine kurze Nachricht, entweder direkt an sie oder an WarmedIn.
Erstgespräch buchen, wenn du selbst noch kein Kunde bist, oder Kontakt aufnehmen, wenn du bereits Kunde bist und jemanden empfehlen willst.