Die Werkzeuge, mit denen wir arbeiten
Sieben Programme, jedes mit einer klaren Aufgabe. Kein Werkzeug schreibt den Beitrag, das machen wir. Sie sorgen dafür, dass nichts liegen bleibt.
Was jedes davon übernimmt
Jede Karte führt zu der Leistung, für die das Werkzeug arbeitet.
Buffer
Der Redaktionsplan. Jeder Beitrag liegt dort mit Datum als Entwurf, freigegeben wird von Hand. Ein Beitrag geht nie von allein raus. Der Entwurf liegt mit Datum bereit, freigegeben wird von Hand.
Zum Tool →Kleo
Sammelt Fundstücke aus dem Netz, hält den eigenen Ton fest und macht daraus Entwürfe. Die frühere Erweiterung, die fremde Profile auswertete, gibt es nicht mehr.
Zum Tool →Trigify
Beobachtet, wer auf welche Beiträge reagiert. Daraus entsteht der Anlass für eine Ansprache statt eines Kaltstarts. Ein Signal ist ein Anlass, kein fertiger Grund. Ob daraus eine Nachricht wird, entscheidet ein Mensch.
Zum Tool →Claude Code
Die Werkstatt hinter dem Ablauf: Entwürfe vorbereiten, Reaktionen einsortieren, Antwortvorschläge erzeugen. Ohne jemanden, der bauen kann, läuft davon nichts. Einen Baukasten zum Klicken gibt es nicht.
Zum Tool →HeyReach
Ansprache über mehrere Profile hinweg, mit einem gemeinsamen Posteingang statt offener Tabs und einer Tabelle daneben. Es verschickt zuverlässig, was man ihm gibt. Formulieren muss es jemand anders.
Zum Tool →LinkedIn Sales Navigator
Die Suche dahinter. Erst nach Unternehmen filtern, dann nach Personen, und nur zweiter Grad. Wir fahren die einfache Stufe. Firmenlisten hochladen geht damit nicht.
Zum Tool →LeadCRM
LinkedIn-Nachrichten und Kontakte landen im CRM, statt abgetippt zu werden. Der Abgleich braucht pro neuer Person einen Klick. Von allein läuft kein voller Posteingang mit.
Zum Tool →Wie das zusammenspielt
- →1Erst lesenBevor eine Zeile entsteht, schauen wir, was auf dem Profil schon steht und was davon gelaufen ist.
- →2Dann schreibenDer Beitrag entsteht aus deinem Input. Er liegt als Entwurf mit Datum im Plan, bis du ihn freigibst.
- 3Dann ansprechenWer reagiert hat, wird angesprochen, solange die Reaktion frisch ist. Jede Antwort landet im CRM.
Was kein Werkzeug übernimmt
Den Text
Keines dieser Programme schreibt einen Beitrag, der nach dir klingt. Sie planen, messen, verschicken und sortieren. Gedanke, Haltung und Beispiel kommen von dir.
Die Entscheidung
Ein Werkzeug zeigt, wer reagiert hat. Ob daraus eine Nachricht wird und wie sie klingt, entscheidet ein Mensch. Automatisch verschickte Anschreiben erkennt der Empfänger.
Was wir nicht einsetzen
Diese Programme stehen bei uns auf nicht einsetzen. Sie tauchen in fast jeder LinkedIn-Empfehlungsliste auf, deshalb nennen wir sie hier ausdrücklich.
Engagement-Pods
Gruppen, in denen sich Mitglieder gegenseitig liken und kommentieren, damit ein Beitrag mehr Reichweite bekommt. Bei uns stehen sie auf nicht einsetzen.
Post-Generatoren
Werkzeuge, die aus einer Vorlage einen fertigen Beitrag bauen. Das Ergebnis klingt nach Vorlage, und genau davon leben wir nicht.
Zeichenzähler und Emoji-Listen
Kleine Helfer rund um die Formatierung. Sie lösen kein Problem, das wir haben, und stehen deshalb nicht im Stapel.
Wie ein Werkzeug bei uns hereinkommt
Jeder Tool-Test auf dieser Website folgt derselben Methode, damit die Einordnung nachvollziehbar bleibt.
- →1Preis von der QuelleJeder Preis kommt direkt von der Preisseite des Anbieters, mit Abrufdatum. Nie aus dem Gedächtnis, nie von einer Drittseite.
- →2Kein Geld im SpielKein Affiliate-Link, keine Provision, keine versteckte Empfehlung. Wir verkaufen keines dieser Tools.
- →3Grenzen so deutlich wie StärkenJede Seite nennt, für wen sich ein Tool nicht lohnt, nicht nur für wen es passt.
- 4Wird nachgeführtStellt ein Anbieter seinen Dienst ein oder ändert die Preise, aktualisieren wir die Seite, statt sie stehen zu lassen.
Wann du das selbst aufbaust, und wann nicht
Der Stapel ist kein Geheimnis. Wer ihn selbst aufbauen will, kann das. Die Frage ist, ob es sich lohnt.
- ✓Du postest ohnehin jede Woche und willst nur die Organisation in den Griff bekommen. Dann reichen zwei Programme daraus, und du brauchst uns nicht.
- ✓Du willst wissen, wer auf deine Beiträge reagiert, und diese Leute selbst ansprechen. Dafür lohnt ein eigener Zugang, wenn du die Zeit dafür hast.
- ✓Dir fehlt nicht das Werkzeug, sondern der Abend, an dem der Text entsteht. Dann löst kein Programm dein Problem, egal welches.
- ✓Du willst jede Woche etwas veröffentlichen, ohne dich um Planung, Ansprache und Nachfassen zu kümmern. Dann übernehmen wir den ganzen Ablauf.
Häufige Fragen
Nein. Sie laufen bei uns. Du brauchst weder Zugänge noch Lizenzen, und du musst dich in keines davon einarbeiten.
Weil der Preis der Programme nicht der Preis der Arbeit ist. Was ein Werkzeug im Monat kostet, sagt nichts darüber, was es kostet, jede Woche einen Beitrag zu schreiben, der nach dir klingt.
Nein. Wir bauen unsere Abläufe mit Claude Code, das bereitet Entwürfe vor und sortiert Reaktionen. Formuliert wird von einem Menschen, und veröffentlicht wird erst nach deiner Freigabe.
Nein. Jeder Beitrag liegt als Entwurf mit Datum im Plan, bis du ihn freigibst. Dasselbe gilt für jede Ansprache.
Ja. Die Namen stehen oben, keiner davon ist ein Geheimnis. Rechne damit, dass die Einrichtung Zeit kostet und dass das Schreiben danach immer noch offen ist.
Ja. Werkzeuge kommen dazu, andere fliegen raus. Diese Seite wird nachgezogen, wenn sich etwas ändert, statt stehen zu bleiben.
Lass uns über dein Profil reden.
30 Minuten, unverbindlich.