16 Posts im Monat. Deine Stimme, nicht unsere.
Du gibst kurz Input, WarmedIn schreibt, du gibst frei. Garantiert ohne Lücken.
16 Posts im Monat, garantiert ohne Lücken
Verteilt über den Monat, nicht als Ballung am Monatsanfang und dann Stille. Wir arbeiten mit einem Vorlauf an freigegebenen Entwürfen, damit ein ausgefallenes Gespräch den Rhythmus nicht bricht.
Warum LinkedIn-Content bei den meisten scheitert
Fast jeder Entscheider hat sich schon vorgenommen, regelmäßig zu posten. Die wenigsten halten es länger als sechs Wochen durch. Vier Muster wiederholen sich fast immer.
Vier Prinzipien statt Bauchgefühl
Content-Säulen statt Zufallsthemen
Ein fester Satz an Themenfeldern, der zu deiner Positionierung passt. Jeder Post lässt sich einer Säule zuordnen. Das verhindert Themen-Leere und Beliebigkeit zugleich.
Hook zuerst, nicht Fazit zuerst
LinkedIn zeigt ein bis drei Zeilen, bevor „mehr anzeigen“ kommt. Ob ein Post gelesen wird, entscheidet sich dort. Ein starkes Fazit nützt nichts, wenn niemand bis dorthin liest.
Konsistenz schlägt Einzeltreffer
B2B-Käufer konsumieren im Schnitt 13 Content-Stücke eines Anbieters, bevor sie Kontakt aufnehmen. Ein einzelner viraler Post reicht dafür nicht annähernd.
Verweildauer zählt mehr als Likes
Ein Like kostet einen Klick. Wie lange jemand liest und ob er kommentiert, wiegt schwerer. Das verändert, wie ein Post gebaut sein muss.
Unser Prozess
- 1
Kickoff: Positionierung und Themenfelder
Ein Gespräch über deine Positionierung, deine Zielgruppe und die Themen, zu denen du wirklich etwas zu sagen hast. Wir fragen gezielt nach: welche Meinungen du vertrittst, die nicht jeder teilt, und wie du sprichst, wenn du jemandem etwas erklärst.
- 2
Themen-Batching
Input in Blöcken statt einzeln: mehrere Themen auf einmal, alle paar Wochen, in einem kurzen Gespräch oder als Sprachnachricht. Ein verpasster Termin kostet so nicht gleich einen Post.
- 3
Entwurf
Aus jedem Stichpunkt entsteht ein vollständiger Entwurf mit Hook, Struktur und einem Ende, das zur Reaktion einlädt. Orientiert an deiner Sprache, nicht an einer Standardvorlage.
- 4
Freigabeschleife
Du bekommst jeden Entwurf vor der Veröffentlichung. Passt etwas nicht, markierst du es, wir überarbeiten. Erst nach deiner Freigabe geht ein Post live.
- 5
Veröffentlichung im Takt
Verteilt über den Monat mit festem Rhythmus, damit der Algorithmus ein konstant aktives Profil sieht statt eines sprunghaften.
- 6
Laufende Kalibrierung
Der erste Monat trifft deine Stimme selten hundertprozentig. Wir werten deine Freigabe-Kommentare aus und passen den Stil an. Nach den ersten Wochen sinkt die Zahl der Änderungswünsche spürbar.
Was 16 Posts im Monat wirklich bedeuten
Ein sorgfältig geschriebener Post kostet realistisch ein bis zwei Stunden.
Was du bekommst
Ein Content-Plan mit klaren Säulen
Eine feste Struktur aus Themenfeldern, die zu deiner Positionierung passt. Wird regelmäßig anhand dessen angepasst, was funktioniert.
16 fertige Entwürfe im Monat
Vollständig ausformuliert, mit Hook, Struktur und Abschluss. Kein Stichpunkt-Gerüst, das du selbst noch ausformulieren müsstest.
Eine strukturierte Freigabeschleife
Ein klarer Weg, Entwürfe zu prüfen, zu ändern und freizugeben. Ohne lange Hin-und-Her-Ketten über mehrere Kanäle.
Veröffentlichung im festen Rhythmus
Die Verteilung über den Monat, damit dein Profil konstant aktiv wirkt. Um das Timing musst du dich nicht kümmern.
Ein monatlicher Überblick
Rückblick auf Reichweite, Kommentare und Kontaktanfragen, damit sichtbar wird, wie sich dein Profil entwickelt.
Themen aus deinem Alltag
Kundenfragen, Projektentscheidungen, Widersprüche zu Branchentrends. Wir behalten auch Reaktionen auf frühere Posts im Blick und schlagen sie aktiv als Themen vor.
Woran wir Erfolg messen
Vier Achsen statt einer Vanity-Zahl. Reichweite allein sagt wenig, wenn sie nicht zu Connections führt, und Connections sagen wenig, wenn nie ein Gespräch entsteht.
Für wen das ist, für wen nicht
WarmedIn ist eine junge Marke ohne veröffentlichte Kundenzahlen. Deshalb sprechen wir über Messgrößen und Passung, nicht über Ergebnisse fremder Kunden, die wir nicht belegen können.
Häufige Fragen
Realistisch 15 bis 30 Minuten für Input-Gespräche, verteilt auf ein bis zwei Termine.
Du markierst, was nicht passt, wir überarbeiten. Kein Post geht ohne deine Freigabe live.
Ja, ausdrücklich gewünscht. Je konkreter dein Input, desto eher klingt der Text nach dir.
Sag kurz Bescheid. Wir arbeiten mit dem, was aus vorherigen Gesprächen vorliegt, damit die Lücke nicht entsteht, die wir eigentlich verhindern sollen.
Reichweite und Kontaktanfragen bauen sich über mehrere Wochen konstanten Postens auf, nicht über Nacht. Der Algorithmus braucht Zeit, ein aktiv bespieltes Profil neu einzuordnen.
Ja, das machen wir auch. Der Schwerpunkt dieser Leistung liegt auf deinem persönlichen Profil, weil dort die Reichweite und das Vertrauen entstehen. Ein Unternehmensprofil bespielen wir zusätzlich, wenn du das willst. Was in deinem Fall sinnvoll ist, klären wir im Erstgespräch.
Content-Säulen und Positionierung passen wir an, sobald sich deine Situation ändert. Ein kurzes Update-Gespräch reicht dafür in der Regel.
Der Fokus liegt auf dem Text, weil textbasierte Posts im B2B die verlässlichste Reichweite erzielen. Wo eine einfache Grafik hilft, sprechen wir das im Einzelfall an.
In der Regel alle zwei bis vier Wochen für Themen-Input, dazu die laufende Freigabe zwischendurch.
Die schauen wir uns im Kickoff an. Sie zeigen, wie du schreibst, wenn du selbst am Ruder bist, und fließen in die Stilkalibrierung ein.
Ja, solange er nicht veröffentlicht ist. Ein kurzer Hinweis genügt.
Das klären wir im Erstgespräch, je nachdem, wie du LinkedIn-Zugänge handhaben möchtest.
Weitere Leistungen
Nächster Schritt
Wir schauen uns gemeinsam an, welche Themenfelder bei dir am meisten hergeben.